Kein Allrounder-Chatbot. Drei Spezialist:innen, die ihr Handwerk kennen — und einander.
Sie stellen sich trotzdem vor, kennen deine Regeln und melden sich, wenn etwas nicht stimmt. Nur nehmen sie keinen Urlaub — und übergeben nie an die nächste Einarbeitung.
Jeden Vorgang, jeden Freigabeweg, jedes „wie letztes Mal bitte“. Die Agenten halten den Kontext, den Teams sonst verlieren.
DATEV, SAP, MS Navision, Microsoft 365, Teams, Outlook. Die Agenten bedienen die Software, die du ohnehin bezahlst.
Jede Buchung hat eine Spur: welches Dokument, welche Regel, wer freigegeben hat. Nichts passiert ohne Beleg.
Ermessensentscheidungen gehen an die richtige Person. Alles andere läuft ruhig im Hintergrund — auch nachts.
Du loggst dich nicht ein, um Zahlen anzuschauen. Der Agent geht hin und erledigt die Arbeit.
Copilots schlagen vor — du buchst. Der Agent schlägt vor, bucht und macht den nächsten Schritt selbst.
Kein Arbeitsvertrag, keine Jahresziele, keine schwierige Probezeit.
Der Kontext bleibt. Die Regeln, die ihr gemeinsam aufgebaut habt, sind morgen noch da.
Scroll durch einen echten Arbeitstag mit den Agenten im Dienst. Kein Dashboard — nur die Arbeit und die Nachrichten, die dabei entstehen.
Kein „Ins KI-Tool einloggen“. Die Agenten leben dort, wo deine Arbeit heute stattfindet. Sie ziehen Rechnungen aus Outlook, fragen Freigaben in Teams nach und buchen direkt in dein ERP.
Nicht statt. Meistens dazu. Aber die Kosten pro Vorgang solltest du kennen.
Nach sechs Monaten ist die Decke erreicht. Mehr Einstellungen bringen nichts mehr. Der Agent ist das, was den Output darüber hinaus trägt.
Kein Projekt über ein Quartal. Eine Woche von „Warteliste“ bis zur ersten echten Buchung.
Wie bei jedem neuen Kollegen: Arbeitsplatz einrichten, Zugänge zu DATEV, Teams, Outlook und Bankkonto vergeben. Dauert bei dir 6 Minuten — weil du nur die Freigaben bestätigst.
Wie jede:r Neue bekommt der Agent eure Unterlagen an die Hand — Kontenrahmen, Abschluss-Checkliste, die Ordner mit „wie machen wir das hier?“. Er liest sie, fragt nach und macht sich Notizen.
Mensch-im-Prozess wie in jeder Probezeit. Der Agent schlägt vor, du gibst frei. Nach zwei, drei Wochen weiß er, wann er fragen muss — und wann nicht. Dann tritt ihr einen Schritt zurück.
Florian gründete 2015 fino und baute daraus eine Gruppe mit 200 Mitarbeitern — Kontowechsel, Kontoanalyse, Rechnungsverarbeitung, GrundsteuerApp, GetMyInvoices. Zehn Jahre nah am Backoffice.
Daniel: 15 Jahre Erfahrung im Aufbau digitaler Ökosysteme.
Agentee ist fino revOps — aus Kassel und Hamburg.
Die acht Fragen, die wir am häufigsten hören — direkt beantwortet. Fehlt deine? Schreib an [email protected].
Lass dich auf die Q3-Warteliste setzen. Wir onboarden 3 Mittelstands-Teams pro Quartal — und vergeben zum Start 2 kostenlose Prozess-Reviews (je ca. 500 €), um deines richtig kennenzulernen, bevor wir zusagen.